Baltische Energieinfrastruktur wächst mit Europa zusammen

Riga (GTAI) - Estland, Lettland und Litauen verbinden ihre Energiemärkte mit Europa. Ferner soll bis 2020 ein gemeinsamer baltischer Gasmarkt entstehen. Auch deutschen Firmen bieten sich dadurch Chancen.

Das Jahr 2025 wird für Estland, Lettland und Litauen ein bedeutendes Energiejahr: Dann werden die drei baltischen Staaten ihre historisch bedingte Stromanbindung an Russland beenden und stattdessen ihre Netze mit der Europäischen Union (EU) synchronisieren. Ein wichtiger Schritt dahin war die Unterzeichnung einer Absichtserklärung durch die Staatspräsidenten von Estland, Lettland und Litauen mit der Europäischen Kommission im Juni 2018. Damit sichern sich die baltischen Staaten auch die finanzielle Unterstützung der EU an dem rund 1 Milliarde Euro teuren Projekt.

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