Jun 03 bis Jun 06

AHK Geschäftsreise nach Litauen und Lettland zum Thema "Eigenversorgung mit erneuerbaren Energien in der Industrie inkl. Speicherlösungen“

Das Thema Erneuerbare Energie in der Industrie gewinnt in Litauen und Lettland immer mehr an Bedeutung. In beiden Ländern gelten europäische Standards und EU Richtlinien. Das Bewusstsein für eine konsequente Eigenversorgung mit erneuerbaren Energien hat in den baltischen Staaten in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen. Viele Unternehmen, gerade aus dem industriellen Sektor, sehen in der Nutzung erneuerbarer Energiequellen die Möglichkeit, die eigenen Energiekosten mittel- und langfristig zu senken und ihren Teil zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele beizutragen.

Das Thema Erneuerbare Energie in der Industrie gewinnt in Litauen und Lettland immer mehr an Bedeutung. In beiden Ländern gelten europäische Standards und EU Richtlinien. Das Bewusstsein für eine konsequente Eigenversorgung mit erneuerbaren Energien hat in den baltischen Staaten in den vergangenen Jahren immer weiter zugenommen. Viele Unternehmen, gerade aus dem industriellen Sektor, sehen in der Nutzung erneuerbarer Energiequellen die Möglichkeit, die eigenen Energiekosten mittel- und langfristig zu senken und ihren Teil zur Erreichung der nationalen und europäischen Klimaschutzziele beizutragen.

In Litauen war die Industrie 2017 der drittgrößte Energieverbraucher nach dem Transportsektor (38,5%) und den privaten Haushalten (28,1%). Ihr Anteil am Endenergieverbrauch lag bei 18,8%. Auch in Lettland ist die Industrie der drittgrößte Energieverbraucher (20,8%) nach dem Transportsektor (30,3%) und den privaten Haushalten (29%).

Laut der EU-Energieeffizienz-Richtlinie ist Litauen verpflichtet, bis zum 31. Dezember 2020 insgesamt 287 kTÖE (entspricht 11,674 TWh) am eigenen Endenergieverbrauch einzusparen, wobei Lettland sich im Rahmen der EU-Richtlinie 2012/27/EU verpflichtet hat, die Energieeffizienz bis 2020 um 20% zu erhöhen. Dies ist in der lettischen Strategie für nachhaltige Entwicklung bis zum Jahr 2030 und in der Richtlinie für Energieeffizienz und Energieproduktion verankert.

Anlässlich einer geförderten Geschäftsreise vom 3. bis 6. Juni 2019 können deutsche Anbieter aus der erneuerbaren Energiebranche inkl. Speicherlösungen den baltischen Markt näher kennenlernen und individuelle Gespräche mit potenziellen Geschäftspartnern in Litauen und Lettland führen. Die AHK Geschäftsreise im Rahmen der Exportinitiative Energien wird von der AHK Baltische Staaten sowie der Energiewaechter GmbH aus Berlin im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) organisiert.

Das Video zur AHK Geschäftsreise 2018 finden Sie HIER.

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