Nov 11 bis Nov 15

Geschäftsreise nach Estland und Lettland zum Thema Analyse-, Bio- und Labortechnik

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird vom 11. bis 15. November Geschäftsanbahnungsreise nach Estland und Lettland von der Deutsch-Baltischen Handelskammer in Kooperation mit den Fachpartnern SPECTARIS - Deutschem Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien und Beratungsunternehmen EMCLAB GmbH durchgeführt. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWi-Markterschließungsprogramms für KMU.

Deutsche Anbieter von Analyse-, Bio- und Labortechnik für medizinische und pharmazeutische Anwendungen, Agrarsektor, Umweltanalyse sowie die Nahrungs- und Lebensmittelindustrie haben die Gelegenheit die Märkte Estland und Lettland kennenzulernen und konkrete Geschäftskontakte zu schließen.

Veranstaltungsort

Estland, Lettland



Details
Veranstaltungsbeginn
11.11.2019 | 19:00
Veranstaltungsende
15.11.2019 | 17:00
Preis
Für die Teilnahme wird in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens ein Teilnehmerbeitrag in der Höhe 500 bis 1000 EUR zzgl. MwSt. erhoben.
Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten werden von den Teilnehmern selbst getragen.
Veranstaltungs-Sprache(n)
englisch
Anmeldung
Anmeldeschluss
19.07.2019

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Die baltischen Staaten Estland und Lettland investieren in den Ausbau ihrer Gesundheits-systeme bzw. der Klinik- und Laborinfrastruktur. Dasselbe gilt für die relevanten Felder der Agrartechnik und der Nahrungsmittelbranche. Beide Sektoren haben in Estland und Lettland bedeutenden Anteil an der wirtschaftlichen Gesamtleistung.

Im Bereich der Analysen,- Bio- und Labortechnik (ohne Diagnostik) importierte Estland 2017 Güter für knapp 10,366 Mio. Euro aus Deutschland, 2018 waren es 10,044 Mio. Euro. Lettland importierte 2017 Güter für 11,49 Mio. Euro aus Deutschland und 2018 Waren für etwa 12,34 Mio. Euro. Die zunehmende Qualität der Einrichtungen in beiden Ländern legt nahe, dass die Potenziale sich künftig verbessern werden.

  • Ziel des vorliegenden Projektes ist es daher einerseits, deutschen Anbietern von Analyse-, Bio- und Labortechnik konkrete Marktinformationen über Estland und Lettland aus erster Hand zu vermitteln und sie konkret mit potenziellen Geschäftspartnern in Kontakt zu bringen, andererseits Technologie „made in Germany“ bei politischen Entscheidern, Verbänden und Multiplikatoren zu vermarkten, um die Wettbewerbschancen deutscher Anbieter weiter zu verbessern.
  • Kernziel des Reiseprogramms ist die Vermittlung individueller Geschäftskontakte mit möglichen Kunden und Geschäftspartnern in den Zielregion. Die Delegationsteilnehmer haben die Möglichkeit, sich lokalen Unternehmen vorzustellen, mit einer Präsentation auf der präsentationsveranstaltung aufzutreten und Informationen über den regionalen Markt zu erhalten, sowie Unternehmen der Zielbranche zu besichtigen. Das finale Programm wird an die Wünsche der Teilnehmer angepasst.
  • Die Teilnehmerzahl ist auf acht bis zwölf Unternehmen beschränkt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt, wobei KMU Vorrang vor Großunternehmen haben.
  • Für die Teilnahme wird in Abhängigkeit von der Größe des Unternehmens ein Teilnehmerbeitrag erhoben:

• 500 Euro (netto) für Teilnehmer mit weniger als 2 Mio. Euro Jahresumsatz und weniger als 10 Mitarbeitern

• 750 Euro (netto) für Teilnehmer mit weniger als 50 Mio. Euro Jahresumsatz und weniger als 500 Mitarbeitern

• 1.000 Euro (netto) für Teilnehmer ab 50 Mio. Euro Jahresumsatz oder mehr als 500 Mitarbeitern.

  • Reise-, Unterbringungs- und Verpflegungskosten werden von den Teilnehmern selbst getragen.
  • Für alle Teilnehmer werden die individuellen Beratungsleistungen in Anwendung der De-Minimis-Verordnung der EU bescheinigt.

Für die Anmeldung füllen Sie bitte online Anmeldungsformular aus.

Anmeldeschluss für die Reise ist am 30.6.2019.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte: Jūratė Mėdžiuvienė jurate.medziuviene(at)ahk-balt.org ,Tel. +370 5 212 79 33.

Downloads

Flyer

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